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fecato


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© 1990-2006 Rolf Reinhold

Created at 31 Oct 2007
Last updated at
05 Jul 2009

    "Was auch immer Sie tun, 
es ist jedesmal Ihre eigene Entscheidung, ... ausnahmslos!"
 
 
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von Rolf Reinhold

 
 

fecato

 Vorbemerkung: 'fecato' ist die neapolitanische Variante des italienischen Wortes 'fegato', das 'Leber' bedeutet und im Italienischen als Metapher fuer 'Mut' steht.
Die deutschen Umlaute werden von mir ausgeschrieben als 'ae', 'oe', 'ue' und 'sz', weil sei dann auch auf auslaendischen Computern so zu lesen sind.

Das Wort fecato ist, in zeitlicher Reihenfolge, entstanden aus meinen drei Ansaetzen EthosConcept, fitforfuture und AxioTentaO.

Die Reihenfolge ist fuer mich von der Bedeutung her fitforfuture, EthosConcept und AxioTentaO lauten muss, da ich ja mit diesen konzeptuellen Leistungen meinen Lebensunterhalt verdienen moechte. Die von mir angebotenen Leistungen basieren direkt auf dem EthosConcept und dieses wiederum auf meinem philosophischen Ansatz AxioTentaO, der seine Wurzeln bereits in meiner fruehesten Kindheit hat, der jedoch erst seit 2002 systematisch ausgearbeitet und 2006 benannt wurde.

Das Wort 'fecato' (gesprochen "feck_att_o") kam mir irgendwie bekannt vor, ich meinte, es schon einmal gehoert zu haben (vermutlich hatte es mal ein Neapolitaner zu mir gesagt). Nach einigem nicht lockerlassenden Hinterherspueren fand ich es.


Mut zum 'selber denken'

Dass diese Wortschoepfung 'fecato' im neapolitanischen Dialekt fuer 'Mut' steht ist insofern eine 'hauptsaechliche Nebensache', als vermutlich sehr viel 'Mut' dazugehoert hat, sich mit 'extrem eigenen' Sichten 'zwischen allen Stuehlen zu BEWEGEN'. Und fuer mich 'Mut' auch jetzt und zukuenftig dazugehoert, all die darin enthaltenen Grundgedanken oeffentlich zu praesentieren. Denn diese 'extrem eigenen' Sichten weichen in ihrer Gesamtheit in hohem Masze von den in unserer Kultur ueblichen ab, wenn sie auch, bruchstueckartig auf viele Philosophen und Kulturen verteilt, durchaus auch anderswo  zu finden sind.
Der Aphoristiker und Schriftsteller Hans Arndt sagte dazu "Um eine Sache bis auf den Grund durchzudenken besdarf es oft mehr des Mutes als des Verstandes". DIESE Art des Mutes habe ich jedoch offensichtlich 'IMMER SCHON gehabt', denn 'bis auf den Grund durchzudenken' war mir offensichtlich von Kindesbeinen an gegeben ... oder sollte ich, wegen der Folgen fuer mich, doch eher sagen 'auferlegt'? Insofern erscheint es mir eher als 'mutig', das Gedachte nicht nur 'unbeirrt' weitergedacht zu haben, sondern nun sogar auch noch in seiner Gesamtheit
oeffentlich zu praesentieren.
Aldous Huxley fiel dazu ein:
"Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Denken, den lieben sie. 
Wer sie wirklich zum Denken bringt, den hassen sie."
 


Isolierte Einsichten

Es ist mir bisher schon sehr oft passiert, dass meine, meist nur beilaeufig und eher 'aus Versehen' erwaehnten, Grundgedanken als 'duchaus zutreffend' im Sinne von 'im Prinzip zutreffend' bezeichnet wurden. Sie wurden fast ausnahmslos gleich wieder mit einem Einwand versehen, der die Beruecksichtigung dieses Gedankens zur Nebensaechlichkeit erklaerte.
So verpasst derjenige, der abwehrend reagiert,
die Chance die moeglichen Folgerungen einer solchen 'Einsicht' fuer sein Leben zu nutzen.
Fuer mich zaehlt es zu den 'Tatsachen', dass jeder Mensch, das, was er zur Kenntnis nimmt, auf seine Art und Weise 'in sein Eigenens einbaut'. Wir alle interpretieren das, was wir hoeren und lesen auf ganz individuelle Art und Weise. Wer aufmerksam durchs Leben geht, kann 'isolierte Einsichten' im Laufe der Zeit zu einer 'stimmigen Gesamtheit'
verbinden.


Grundgedanken

Das, was ich an Grundgedanken zu praesentieren habe, konnte nur wachsen aus eben diesem 'Mut zur abweichenden Sicht' UND der extremen Gruendlichkeit, die auf meinen Grundeinstellungen basiert. Diese Grundeinstellungen sind natuerlichermaszen auch grundlegende Bestandteile aller meiner Leistungen. Sie bewirkten bei mir, dass ich 'gaeren lassen' und 'wachsen lassen' konnte, was mich aus meinen Beobachtungen meines Tuns und des Tuns anderer Menschen nachdenklich macht. Viele dieser Grundeinstellungen habe ich seit vielen Jahren in Gedichten, Aphorismen und Notizen aufgeschrieben, die ich hier schrittweise praesentieren werde.


In (erst einmal) lockerer Reihenfolge einige dieser Grundgedanken

  1. alle mir in den Sinn kommenden Gedanken zu (einem vorlaeufigen!) Ende denken
  2. Thesen, 'Theorien', 'Gesetzmaeszigkeiten' als 'vorlaeufig ("... gehe ich davon aus, dass ...") und 'Annahme, von der ich fuer meine Tun ausgehe' zu betrachten
  3. im Zusammenhang von 'kleinstem (Detail)' (Mikrokosmos), 'groesztem (Zusammenhang)' (Makrokosmos) und 'mittlerem (Bereich des Tuns)' (Mesokosmos) denken
  4. 'genau hinsehen' und 'beschreibend bleiben' BIS zu der 'spontan aus mir kommenden Handlung'
  5. 'erleben' ist die PERMANENTE Aktivitaet jedes lernfaehigen Lebewesens des 'aufnehmen und verarbeiten'
  6. alles, was ich erlebe, 'bringt mich mehr oder minder durcheinander', 'macht mich nachdenklich', beschaeftigt mich, bis es 'eingermaszen ausgegoren' ist
  7. alles, was ich erlebe ist je Ereigniszusammenhang ein 'Miniprojekt', das sich zu allen anderen 'Miniprojekten' in einem ORGANISCHEN Zusammenhang befindet: JEDE 'Perturbation ('durcheinanderbringen' durch das aktuelle Ereignis)' wirkt sich (mehr oder minder) auf das gesamte Organsystem und 'Bedeutungssystem' aus
  8. alle mir gegebenen Faehigkeiten GLEICHERMASZEN zu Fertigkeiten ausbauen (Optimieren)
  9. 'entscheiden' ist PERMANENTE Aktivitaet jedes lernfaehigen Lebewesens: "Jedes Lebewesen ist bestrebt, stets den eigenen Impulsen folgen zu KOENNEN"; folglich gilt es, sich in allen Interaktionen mit dem oder den anderen Lebewesen so 'abzustimmen', dass ihre Entscheidungsmoeglichkeit in vollem Umfang erhalten bleibt
  10. ausschlieszlich 'mich sehen lassen, wie ich bin' (Authentizitaet) ermoeglicht dem anderen 'frei entscheiden' zu koennen
  11. Menschen sind 'Gemeinschaftswesen', JEDER ist ABHAENGIG von 'meine Wichtigkeit (Nuetzlichkeit, Angenehmheit meiner Anwesenheit etc.) fuer die anderen': Menschen WOLLEN (genetisch vorgegeben) 'fuer andere wichtig (nuetzlich, angenehm) sein'!
  12. jede als 'Vorurteil', als 'von mir vorausgesetzt und erwartet' (= 'MUSS doch SO sein!') in einem Menschen vorhandene Sicht wirkt als 'Hindernis der gegenseitigen Abstimmung des Handelns'
  13. Jeder Mensch, wie auch jedes andere lernfaehige Lebewesen,  braucht 'zutreffende Annahmen', um sich einigermaszen 'sicher' in seiner Umgebung verhalten zu koennen; werden diese durch Ereignisse oder verbal infrage gestellt, fuehrt das bei jedem Menschen (graduell unterschiedlich)zu Verunsicherung

Unabhaengig davon, wie weit es mir bisher gelungen ist, diese und die anderen in mir vorhandenen 'Einsichten  in Zusammenhaenge' als 'Grundgedanken' in meinem Leben umzusetzen, kann ich nur sagen "ICH ARBEITE DRAN!" ... und werde das lebenslang weiterfuehren.

Schon diese hier praesentierten Grundgedanken koennen deutlich werden lassen, dass 'manches zwar einleuchtend' erscheint, sich jedoch auch vielerlei Einwaende dagegen erheben lassen. Das bezeichne ich als 'JaAberPhaenomen', das denjenigen, der einen oder mehrere Einwande gegen Offensichtliches erhebt, in die Lage versetzt, entgegen dieses Offensichtlichen seine bisherigen Annahmen beibehalten zu koennen: er 'wischt von der Platte, was ihm nicht in den Kram passt', frei nach dem Motto "Um so schlimmer fuer die Realitaet!", erklaert es damit zu einer zu vernachlaessigenden Nebensaechlichkeit. Genau das koennte es sein, was Niklas Luhmann als 'Reduktion von Komplexitaet' bezeichnet, das Menschen dazu bringt, entgegen der Kompliziertheit des 'vergleichen von Annahmen mit der Realitaet' bei ihren 'nun  einmal vorhandenen' Urteilen und 'Erklaerungsmodellen' zu bleiben.
 


(wird fortgesetzt ... z.B. wenn Sie uns per eMail nach naeheren Einzelheiten fragen, wir schicken Ihnen die Fortsetzung gerne zu. Entweder als newsletter oder auf Ihre direkte Anfrage auch als direkte Antwort per eMail) 

 
 
 

Fuer Interessierte: 
Telefon +49  47 79 82 87 oder
eMail
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Last updated at 27 Aug 2009

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